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  • danielteuchner

News vom 21.06.2021

Die Fußball-EM 2020 ist derzeit in vollem Gange.

Am Mittwoch, den 23.06., spielt Deutschland gegen Ungarn.


Der LSVD und der Münchner Stadtrat sind sich einig, im Pride Month das Station in den Regenbogenfarben zu beleuchten. Manuel Neuer hatte die Kapitänsbinde bereits beim Spiel gegen Frankreich in Regenbogenfarben getragen.


Letztlich muss jedoch der DFB und die UEFA entscheiden, ob das Stadion in den Regenbogenfarben beleuchtet wird.



Neben der aktuellen EM gibt es aber auch schon Qualifikationsspiele zur nächsten Weltmeisterschaft.


Mexiko spielte im März Olympia-Qualifikationsspiele gegen die USA und die Dominikanische Republik. Dort arteten die Fan-Gesänge der Mexikaner derart ins homophobe aus, dass die FIFA der mexikanischen Nationalmannschaft nun eine Geldstrafe von umgerechnet knapp 55.000 Euro aufgedrückt hat. Zudem dürfen die nächsten beiden WM-Qualifikations-Heimspiele ohne Zuschauer durchführen.



Die Hamburger Verwaltung darf nun künftig gendern.

Genutzt werden darf das Gendersternchen sowie der Gender-Doppelpunkt. Es gibt derzeit wohl auch noch Vorschläge für eine Anrede ohne Geschlechterzuordnung.


Dies gilt generell für den Schriftverkehr wie Formulare, Flyer und Broschüren, nicht jedoch für Erlässe und Rechtvorschriften.



Im Berliner Treptower Park gingen zwei junge Männer auf der Uferpromenade spazieren, als sie dort von zwei Männern homophob beleidigt wurden.

Die Auseinandersetzung endete damit, dass dem 23-jährigen mit den Fingern in die Augen gestochen und anschließend mit der Faust in den Rücken geschlagen wurde.

Die beiden Täter sind anschließend geflohen. Die Polizei wurde hinzugezogen.

Das Opfer lehnte eine ambulante Behandlung ab, wollte sich jedoch später separat untersuchen lassen.


In Charlottenburg wurde eine 20 Jahre alte Trans Frau, begleitet von zwei Freundinnen, von einem unbekannten transphob beleidigt.

Als die drei dann weiter Richtung Bahnhof Zoo gingen, wurde weiter beleidigt und ins Gesicht gespuckt. Die Polizei wurde alarmiert, der Täter konnte jedoch unbekannt auf einem E-Scooter flüchten.



In Kreuzberg wurden eine 14- und eine 17-jährige von drei Unbekannten mit Fäusten geschlagen und getreten. Die Opfer erlitten Verletzungen am Rücken, an den Rippen sowie im Gesicht und am Hinterkopf.

Während der Tat wurden die Opfer homophob beleidigt.

Auch hier wurde die Polizei alarmiert. Die Täter*innen flohen, entrissen der 14-jährigen jedoch noch die Handtasche mit Geldbörse und Handy.

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